Zeckenzeit - Was hilft gut und schadet unseren Vierbeinern nicht?

Zecken sind das leidige Übel, mit dem wir uns ab jetzt schon wieder beschäftigen müssen. Es gibt sie, je nach Wetter, das ganze Jahr über, spätestens ab ca. 8 Grad Celsius sind sie jedoch wieder aktiv. Nach jedem Spaziergang oder Aufenthalt im Freien hilft zwar ein Absuchen nach Zecken, aber das alleine reicht nicht aus.

Wie kannst du deinen Hund optimal unterstützen, damit er dieses Jahr so wenig Zecken wie möglich einsammelt?

Gegen Zecken gibt es viele Spot-on-Präparate, Tabletten usw. Diese enthalten u. a. Nervengifte, die dem Hund zwar die Zecken vom Leib halten, jedoch gleichzeitig auch seiner Gesundheit schaden.

Was gibt es für Alternativen?

Wichtig ist schon mal, dass sein Immunsystem gut funktioniert. Das kann man schon durch einfache Dinge wie Ernährung und auch Entspannung recht leicht erreichen.

Wichtig zu wissen ist, dass jeder Hund einen anderen Stoffwechsel hat, deshalb solltest du individuell schauen, welches Produkt für deinen Liebling optimal wirkt. Denn was bei anderen funktioniert, muss nicht bei deinem Hund funktionieren!

Hier nur ein kleiner Auszug von Möglichkeiten:

  • Kokosfett/Öl mögen Zecken nicht. Man kann es dem normalen Futter zufügen (der Hund dünstet den Geruch dann aus), oder einfach eine geringe Menge vor jedem Spaziergang über dem Fell verstreichen.
  • Schwarzkümmelöl kann, ebenso wie Kokosöl, ebenfalls ins Futter und über das Fell gegeben werden.
  • EM -oder Bernsteinketten sind nicht nur ein hübsches Accessoire, sondern auch sehr wirkungsvoll.
  • Autan Spray, das auch für den Menschen geeignet ist, ist auch gut wirksam. Den Spray gibt es in der Apotheke.
  • Auch homöopathisch kann man viel machen.

Wenn du noch Fragen hast, spricht uns einfach im Training an.